Sphynx-Katze
Die Nacktkatze polarisiert – und wirft ernste Fragen zum Tierschutz auf.
Keine Katze fällt so sofort auf wie die Sphynx. Ihr fehlt das typische Fell, die Haut liegt in Falten, die Ohren wirken übergroß. Wer sie einmal angefasst hat, beschreibt das Gefühl meist als warmen Pfirsich. Doch so liebenswert ihr Wesen ist – bei dieser Rasse gehört auch eine unbequeme Seite zur ehrlichen Information.
Steckbrief Sphynx-Katze
- Herkunft Kanada, 1966
- Größe mittelgroß
- Gewicht 3,5–7 kg
- Lebenserwartung 12–15 Jahre
- Fell nahezu haarlos, feiner Flaum
- Charakter extrem anhänglich, verspielt, menschenfixiert
- Pflegeaufwand hoch – regelmäßiges Reinigen nötig
- Für Anfänger nur mit gründlicher Vorbereitung
Tierschutz: Sphynx-Zucht ist in Deutschland eingeschränkt
Sphynx-Katzen fehlen häufig funktionsfähige Tasthaare (Vibrissen). Diese sind ein wichtiges Sinnesorgan – Katzen orientieren sich damit, messen Abstände und kommunizieren. Das Gutachten zur Auslegung von § 11b Tierschutzgesetz (Verbot von Qualzüchtungen) nennt das Fehlen der Tasthaare ausdrücklich als Verbotsgrund.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat 2015 bestätigt, dass ein Veterinäramt einer Züchterin die weitere Zucht untersagen und die Kastration des Zuchtkaters anordnen durfte. Die Zucht ist damit rechtlich angreifbar – die Haltung einer bereits lebenden Sphynx ist es nicht.
Wer sich für eine Sphynx interessiert, sollte diesen Punkt kennen. Ein Blick ins Tierheim oder in den Tierschutz lohnt sich hier besonders.
Sphynx-Katze: Liebevoll und doch ungewohnt
Eine Sphynx-Katze, auch als Nacktkatze bekannt, fällt jedem sofort auf, da ihr das für Katzen typische flauschige Fell fehlt. Bei einigen Nacktkatzen kann die Haut dennoch mit einem leichten Flaum überzogen sein. Im Grunde genommen ist diese Katzenrasse eine Laune der Natur, denn die Nacktkatzen verdanken ihre Haarlosigkeit einer Genmutation! Leider werden Besitzer von Nacktkatzen oftmals in diversen Foren beschimpft, von Qualzucht und Hässlichkeit ist die Rede. Dabei sind Nacktkatzen doch nicht großartig anders, als ihre Artgenossen mit Fell! Ganz im Gegenteil: Nacktkatzen wirken auf den Menschen sehr zufrieden und sind außergewöhnlich zutraulich. Außerdem liegt die Schönheit erstens im Auge des Betrachters und zweitens kommt sie von innen.
Herkunft, Zucht und Geschichte der Nacktkatzen
Ursprünglich entstand die Sphynx-Katze durch die Mutation eines Katzenjungen einer ganz gewöhnlichen Hauskatze. Durch das besondere äußere Erscheinungsbild zog dieses Tier jedoch schnell die Begeisterung und Faszination vieler Züchter weltweit auf sich. Auch wenn der Ursprung dieser Katzenrasse somit eigentlich geklärt zu sein scheint, sind einige Forscher der Meinung, bereits auf Bildern des frühen 20. Jahrhunderts Vorfahren der Sphynx-Katze erkennen zu können. Dennoch ist erst seit der Geburt des haarlosen Kätzchens im Jahr 1966 offiziell, dass nicht jede Katze Fell haben muss! Bereits wenige Jahre später (1971) wurde die Sphynx als Katzenrasse anerkannt. Bis heute wird sie überall auf der Welt mit Begeisterung und Freude gezüchtet. Jedoch gibt es in Deutschland sehr strenge Bestimmungen, eine Sphynx muss besonderen Kriterien entsprechen damit sie nicht unter die Qualzucht fällt. Fehlen beispielsweise die Schnurrbarthaare, wird nach Deutschen Bestimmungen von einer Qualzucht ausgegangen, da diese ein wesentliches Sinnesorgan der Katze sind.
Im Jahre 1921 wurden haarlose mumifizierte Katzen im alten Ägypten gefunden. Auch wenn es bei Mumien die Haare in laufe der Jahrhunderte das Falle ausfallt, so ist es verwunderlich, dass bei den Katzen im gegensetz zu anderen Katzenmumien keine Haare in der nächsten Umgebung gefunden wurden und nur die Tasthaare fest verwachsen waren.
Allerdings wurde die Zucht der Sphynx- Rassen in Kanada angefangen, als im Jahre 1966 im einem Wurf einer Hauskatze ein haarloses Katerchen geboren wurde. Das Interesse von Katzenzüchtern war sofort geweckt. Bereits fünf Jahre später wurde diese neue Rasse von der CFA (Cat Fanciers Association) anerkannt. Heute erfreut sich die nackte Sphynx wachsender Beliebtheit, trotzdem ist sie immer noch sehr selten.
Welche Nacktkatzen-Rassen gibt es?
Nacktkatzen werde oft als Sphynx-Katzen bezeichnet. Unter dem Begriff Sphynx verbergen sich mehrere Rassen. Dazu zählen die aus Russland stammende Peterbald und die Don Sphynx, die hawaiianische Kohona-Katze, die Canadian Sphynx, ukrainische Levkoy, Bambino-Katze und die Elfenkatze, eine Kreuzung zwischen Sphynx und American Curl.
All diese Rassen verbindet, dass sie so gut wie kein Fell besitzen. Wenn Ihr Euch die Katzen genauer betrachtet, stellt Ihr fest, dass sie durchaus einen leichten Haarflaum haben. Nur die Kohona besitzt so gut wie gar keine Haare mehr.
Hier haben wir einen kleinen Überblick über die Eigenschaften der Nacktkatzen-Rassen zusammen gestellt:
Kohona-Katzen: Sind sehr verspielt und gelehrig.
Don Sphynx: sie muss regelmäßig gebadet werden. Besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege brauchen Säbel Krallen und Ohren.
Peterbald-Katzen: Sie sind sehr lieb zu Kindern, unheimlich clever, liebenswert, anhänglich bis hin zu aufdringlich und sehr aktiv bis anstrend.
Canadian Sphynx: Schläft am allerliebsten mit unter der Bettdecke.
Kurzbeinige Bambino Katzen: ist eine sehr muskulöse Katze, freundlich und menschenbezogen.
Schlappohrige Ukrainische Levkoy: ist die ideale Allergiker-Katze und sehr treu, gesellig und verspielt.
Elfenkatze (Kreuzung aus Sphynx und American Curl): Von den Nacktkatzen ist sie die junge Rasse, es gibt sie seit 2009. Die Rasse ist sehr energiegeladen.
Die Nacktkatze ist ein sehr soziales und zutrauliches Tier. Sie sollte niemals allein gehalten werden
Aussehen der Sphynx-Katze
Die Sphynx haben noch mehr Besonderheiten in ihrem Erscheinungsbild als ihr Haarlosigkeit. Einige besitzen weitere besondere optische Merkmale, die aus der Nacktkatze eine anmutige Katze machen. Eine Sphynx ist mittelgroß und hat einen muskulösen oder zierlichen, grazilen Körperbau. Ihre Erscheinung wirkt stämmig aber dennoch niemals dick, sondern eher elegant. Die Beine sind mittellang und passen proportional zum Körper, die Hinterbeine sollten etwas länger als die Vorderbeine sein. Der Schwanz ist am Ansatz breit und läuft spitz zu, im ganzen ist er aber schlank. Sie hat ein stark ausgeprägtes Kinn und einen eckig-spitzen Kopf mit zitronen-förmigen Augen. Durch die Augen wirkt ihr Blick etwas streng. Ohren sollten groß sein und an der Spitze abgerundet.
Nacktkatzen müssen nicht einfarbig sein. Bei einigen Rassen können dunkle, großflächige Flecken oder auch andere Muster auf dem gesamten Körper vorhanden sein. Auch die unzähligen Augenfarben lassen Spielraum für Züchter, so sieht jede Sphynx Katze etwas anders aus. Was am Anfang etwas befremdlich und lustig wirkt sind die typischen Falten der Nacktkatzen. Diese Falten sind bei der Sphynx erwünscht, besonders beliebt sind die Falten zwischen den Ohren und am Nacken.
Charakter der Nacktkatze
Eine Nacktkatze ist eine der liebevollsten Katzenrassen, die es gibt! Sie fixiert sich gerne auf einen Menschen und wird dann in den meisten Fällen extrem anhänglich. Eine Sphynx liebt ihren Menschen abgöttisch und kann dabei manchmal auch aufdringlich werden. Sie ist aber auch sehr temperamentvoll und verspielt. Manchmal weiß sie nicht genau, wo ihre Grenzen liegen, und kann sehr frech werden. Trotzenden sind die Nacktkatzen auch sehr intelligent, dies sollte man unbedingt mit anspruchsvollem Spielzeug fördern. Wärme liebt sie, deshalb solltet Ihr, wenn möglich, eine sonnige Fensterbank oder ähnliches für die Nacktkatze zur Verfügung stellen, auf der sie ein ausgiebiges Sonnenbad nehmen kann. Die Nacktkatze ist eine sehr gesellige Katze und sollte nicht allein gehalten werden.
Haltung und Pflege der Sphynx-Katze
Der Pflegeaufwand der Sphynx ist sehr gering. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass sie nicht unterkühlt. Am besten ist ein beheizter Innenraum, in dem sie sich wohl fühlt, natürlich kann eine Sphynx auch bei schlechtem Wetter raus. Kalte Zugluft oder stark klimatisierte Räume sind nichts für die Sphynx. Hier kann sie durchaus schnell krank werden!
Wichtig: Durch das fehlende Fell verliert die Katze schneller an Körperwärme, was sie durch einen höheren Energieverbrauch ausgleicht. Deshalb benötigt sie etwas mehr Futter als andere Katzen.
Durch das Fehlen des Fells hat die Nacktkatze einen großen Vorteil, denn Parasiten haben kaum eine Chance sich im Fell einzunisten und außerdem werden sie bei nackter Haut schneller entdeckt.
Trotzdem braucht auch die Nacktkatze Fellpflege.
Krankheitsanfälligkeit
Wenn die speziellen Anforderungen bei der Haltung der Sphynx beachtet werden ist sie nicht anfälliger für Krankheiten als Katzen im Fellmantel. Wie alle anderen Katzen kann auch die Sphynx an den bekannten Katzenkrankheiten erkranken. Dazu gehören solche der oberen Atemwege und bakterielle Infektionen in Magen und Darm. Um das Risiko einzuschränken, sollte auch die Sphynx gegen Krankheiten wie Katzenschnupfen und Seuche geimpft werden. Hierzu mehr im Artikel: Katzen impfen lassen – Welche Impfungen sind sinnvoll und welche unnötig?
Bei den Nacktkatzen gibt es durch den recht kleinen Genpool das Risiko von Inzucht und damit verbundenen Mängeln oder Erkrankungen. Verantwortungsvolle Züchter wissen das zu vermeiden.
Katzenhaarallergie und die Nacktkatze
Nackis sind nicht die Lösung für Katzenliebhaber mit Allergie. Da die Allergie nicht durch das Fell der Katze ausgelöst wird sondern durch bestimmte Eiweiße im Speichel der Katze. Wenn sich die Katze also putzt, klebt der Speichel an ihrem Fell, das sich auf Kleidung, dem Sofa und dem Fußboden verteilt und das unangenehme Befinden auslöst.
Es gibt einige Katzenrassen, die deutlich weniger Eiweiße im Speichel haben und deswegen auch als hypoallergen gelten. Dazu gehören bei den Nacktkatzen die Balinese, die Devon Rex, die Sibirer, die Sphynx und die Russisch Blau.
Auch bei den Katzen mit Haaren gibt es Rassen mit weniger Fell: Bengal, Burma, Europäisch Kurzhaar, German Rex, Savannah, Siam, Türkisch Angora und die Türkisch Van.
Vorurteile gegenüber Nacktkatzen
Auf Katzenausstellungen stechen die Nacktkatzen mit ihrem ungewöhnlichen Aussehen immer heraus. Dadurch gibt es natürlich auch viele Vorurteile: „Eine Katze ohne Fell – ist das nicht Tierquälerei?“, „die frieren bestimmt immer“ oder„haben wahrscheinlich viele Krankheiten“ und „kriegen schnell Sonnenbrand“. An den Vorurteilen ist nichts viel dran, leider wollen die meisten Menschen das aber oft gar nicht wissen. Für sie zählt nur der Anblick der Nacktkatze, der erst einmal ungewohnt ist und vielleicht auch viele erschreckt.
„Nachteile“ von Nacktkatzen
Katzen ohne Fell sehen ohne Frage ungewöhnlich aus und nur wenige Menschen können sich mit dem Anblick anfreunden. Doch das ist jedem selbst überlassen, „schließlich liegt Schönheit im Auge des Betrachters“. Viele fragen sich trotzdem, ob es sich bei Nacktkatzen um Tierquälerei handelt und nicht, was den grundsätzlichen züchterischen Aspekt betrifft.
Sind Nacktkatzen wirklich stärker von Umwelteinflüssen bedroht als Katzen mit Fell? Ja, denn eine Katze ohne Fell friert natürlich schneller. Daher sollte eine Nacktkatze auch nicht als Freigänger gehalten werden. Nacktkatzen frieren also nur, wenn es in der Wohnung kalt ist und auch dafür haben die Nacktkatzen eine Lösung. Zum einen haben sie eine etwas dickere Haut, zum anderen fressen sie mehr und schaffen es so, ihren Stoffwechsel immer in Gang zu halten.
Aber was passiert im Sommer? Nacktkatzen sollten doch sofort einen Sonnenbrand bekommen! Klar ist das die Nacktkatzen bei stundenlangen Sonnenbaden einen Sonnenbrand bekommen. Aber für wen ist das schon gesund…? Einige der Nacktkatzen haben weniger Probleme als andere, dies hängt mit dem rosa-weiß-Anteil in der Haut zusammen. Katzen mit mit dunkler Haut haben weniger Probleme mit der Sonne als Katzen mit viel rosa oder roter Haut. Eincremen ist bei ihnen grundsätzlich nicht notwendig aber es gibt ein Gefühl der Sicherheit und Pflegt zugleich die Haut.
Interessantes über die Sphynx-Katze
Sphynx beschreibt eine Art von Hauskatze, die schon im Altertum existierte.
Heutige Sphynx-Katzen wurden allerdings ab den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts in Kanada gezüchtet und ist seit dem Jahr 1971 als eigenständige Rasse international anerkannt.
Das auffälligste Erkennungsmerkmal der Sphynx-Katze stellt das komplette Fehlen eines Haarkleides dar. Das nackte Erscheinungsbild wirkt auf den ersten Blick für viele Menschen etwas befremdlich, legt jedoch das Hauptaugenmerk auf einen äußerst eleganten Körperbau.
Sie ist zwar stämmig und muskulös, wirkt jedoch schlank und gut proportioniert.
Die Sphynx-Katze ist mittelgroß und bringt ein Gewicht von maximal sieben Kilogramm auf die Waage, wobei Katzen und Kater gleich schwer sind.
Besonders auffällig sind die großen und offenen Ohren und die zitronenförmigen, mit der Hautfarbe stets harmonisch wirkenden Augen.
Das äußerst kurze Fell ist nicht sichtbar, kann jedoch beim Berühren der Haut als leichter Flaum wahrgenommen werden.
Die Haut erscheint faltig, das darüber liegende Fell ist in allen Farben zulässig.
Trotz ihres etwas befremdlich wirkenden Erscheinungsbildes ist die Sphynx-Katze ein äußerst liebevolles Tier, das mit seinen Bezugspersonen eine innige Beziehung eingeht.
Sie ist nicht nur lebendig und verspielt, sondern erfreut auch durch ein aufmunterndes und freches Wesen.
Da die Sphynx-Katze sich immer in unmittelbarer Nähe zu ihren Besitzern aufhalten möchte, sollte sie nicht von Menschen gehalten werden, die voll berufstätig und alleinstehend sind.
Sie ist äußerst intelligent und kann mit etwas Konsequenz problemlos erzogen werden, da sie ihren Bezugspersonen stets gefallen möchte.
Die Sphynx-Katze ist anhänglich und verschmust und im Umgang mit kleinen Kindern ebenso liebevoll wie mit Erwachsenen. Auch mit Artgenossen verträgt sie sich gut.
Über die nackte Haut verliert die Sphynx-Katze viel Körperwärme, weshalb die Sphynx-Katze mehr Energie aufbringen muss. Daher benötigt sie im Vergleich zu anderen Katzenrassen mehrFutter, um den Energiemehrbedarf zu decken
Qualzucht: was ihr wissen solltet
Die Haarlosigkeit der Sphynx geht auf eine Genmutation zurück, die auch die Tasthaare (Vibrissen) betrifft. Sie fehlen ganz oder sind verkümmert – dabei sind sie für Katzen ein wichtiges Sinnesorgan zur Orientierung.
Deshalb wird die Rasse in Deutschland als Qualzucht diskutiert. § 11b Tierschutzgesetz verbietet Zuchtformen, bei denen Körperteile fehlen und dadurch Leiden entstehen. Das Verwaltungsgericht Berlin bestätigte 2015 ein entsprechendes Zuchtverbot.
Dazu kommt: Ohne schützendes Fell sind Sphynx-Katzen empfindlich gegen Kälte und Sonne, die Haut muss regelmäßig gereinigt werden. Der Pflegeaufwand ist also nicht geringer, sondern höher als bei behaarten Rassen.
Unser Fazit
Die Sphynx ist eine außergewöhnlich zugewandte, verschmuste Katze – und gleichzeitig eine Rasse, deren Zucht aus gutem Grund kritisch gesehen wird. Wer sich für sie entscheidet, sollte den Pflegeaufwand realistisch einschätzen, die Gesundheitsrisiken kennen und sich bewusst machen, dass fehlende Tasthaare für die Katze ein echter Verlust sind.
Andere Katzenrassen
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2 Gedanken zu „Sphynx-Katze“
Die Zucht von Peterbald ist in Deutschland NICHT verboten, keine Rasse ist generell in Deutschland verboten.
Zum Thema „Sonnenbrand“: die Affinität dazu ist nicht von dem Vorhandensein von Haaren, oder deren Länge abhängig, sondern von der Pigmentierung!
Leider reagieren immer noch viele Leute komisch, wenn sie eine Sphynx-Katze sehen. An den Sphynx scheiden sich die Geister. Offenbar wirkt es auf viele abstossend, dass die Katze „nackt“ ist. Nun, Sphynxkatzen sehen außergewöhnlich und auf den ersten Blick wie kleine Aliens aus, doch wenn man sie ein wenig kennenlernt, stellt man schnell fest, dass sie ganz normale, liebenswerte Katzen sind.