Gesunde Samtpfoten

Alles über Ernährung & Wohlbefinden eurer Katze

Die richtige Ernährung und Gesundheitsvorsorge sind die Grundlage für ein langes, vitales Katzenleben. Als Katzenhalter stehen wir dabei täglich vor wichtigen Entscheidungen: Welches Futter ist wirklich gut für meine Katze? Wie erkenne ich Unverträglichkeiten? Und wann sollte ich besser zum Tierarzt gehen?

Katzen sind kleine Feinschmecker – und gleichzeitig sensible Wesen, wenn es um ihr Wohlbefinden geht. Ihr Körper reagiert schnell auf Veränderungen in der Ernährung, auf Stress oder eine falsche Futterzusammensetzung. Umso wichtiger ist es, dass ihr versteht, wie Ernährung, Bewegung und Gesundheitsvorsorge zusammenspielen.

IBei uns erfahrt ihr, wie ihr die Ernährung eurer Katze optimal gestaltet, worauf ihr bei Futterwahl und Portionierung achten solltet und wie ihr mit kleinen Routinen das Wohlbefinden eurer Samtpfoten nachhaltig stärkt.

 


Themen in der Übersicht​

  • Ernährungsgrundlagen und Fütterung
  • Spezielle Ernährungsformen
  • Gesundheitsvorsorge
  • Häufige Herausforderungen

Ernährungsgrundlagen und Fütterung

Was Katzen wirklich brauchen

Katzen sind reine Fleischfresser – sogenannte obligate Karnivoren. Ihr Körper ist darauf ausgelegt, tierische Proteine und Fette optimal zu verwerten. Kohlenhydrate hingegen können sie nur begrenzt verdauen. Hochwertiges Futter mit einem hohen Fleischanteil ist deshalb die wichtigste Grundlage für ihre Gesundheit.

Gutes Katzenfutter enthält nicht nur Fleisch, sondern auch essenzielle Aminosäuren wie Taurin, das Herz und Augen schützt, sowie Vitamine, Mineralstoffe und ausreichend Feuchtigkeit. Katzen, die viel Trockenfutter bekommen, neigen schnell zu Flüssigkeitsmangel – das kann langfristig die Nieren belasten.

Kiwi trinkt beispielsweise kaum aus dem Napf, liebt aber ihren kleinen Trinkbrunnen. Seit wir den aufgestellt haben, trinkt sie deutlich mehr – und ihr Fell glänzt schöner als zuvor.

Futterarten im Vergleich

Ob Nassfutter, Trockenfutter oder BARF – jedes hat Vor- und Nachteile. Nassfutter liefert mehr Feuchtigkeit und unterstützt die Nierenfunktion, Trockenfutter ist praktisch, aber sollte nicht die Hauptnahrung sein. Achtet bei der Auswahl darauf, dass tierisches Eiweiß an erster Stelle der Zutatenliste steht und möglichst wenige Füllstoffe enthalten sind.

Bei uns hat sich eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter bewährt. Morgens gibt es Nassfutter, abends eine kleine Handvoll Trockenfutter. So bleibt das Fressverhalten abwechslungsreich, aber ausgewogen.

Fütterung und Menge

Viele Katzen fressen aus Langeweile – besonders Wohnungskatzen. Eine klare Routine hilft, Übergewicht zu vermeiden. Zwei feste Mahlzeiten am Tag reichen oft völlig aus. Zwischenmahlzeiten oder Leckerlis sollten nur in kleinen Mengen gegeben werden.

Übergewicht ist eines der größten Gesundheitsrisiken bei Katzen. Es kann zu Diabetes, Gelenkproblemen und Herz-Kreislauf-Beschwerden führen. Achtet daher regelmäßig auf Gewicht und Körperform eurer Katze. Eine sichtbare Taille und gut tastbare Rippen sind ein gutes Zeichen.

Spezielle Ernährungsformen

BARF und Rohfütterung

Immer mehr Halter interessieren sich für die sogenannte BARF-Ernährung (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter). Dabei wird rohes Fleisch mit Vitaminen, Mineralien und wertvollen Zusätzen kombiniert, um die natürliche Ernährung der Katze so genau wie möglich nachzubilden. Katzen sind von Natur aus Jäger – ihr Verdauungssystem ist darauf ausgelegt, Beutetiere vollständig zu verwerten: Muskelfleisch, Innereien, Fett, Knochen, Fellreste – all das liefert wichtige Nährstoffe in einem optimalen Verhältnis.

Doch genau dieses Gleichgewicht ist der Schlüssel: BARF ist nur dann gesund, wenn es richtig zusammengesetzt ist. Eine reine Fleischfütterung ohne Ergänzungen führt unweigerlich zu Mangelerscheinungen. Besonders Taurin, Calcium, Vitamin A, D, E und B-Komplex, aber auch Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Jod müssen gezielt ergänzt werden. Auch das Verhältnis von Calcium zu Phosphor (ca. 1,2 : 1) spielt eine entscheidende Rolle für die Knochengesundheit.

Wir barfen unsere Katzen bereits seit vielen Jahren und achten dabei sehr genau auf eine ausgewogene Zusammensetzung mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und abwechslungsreichen, gesunden Zutaten. Das bedeutet: Bei uns gibt es nicht jeden Tag dasselbe Fleisch. Mal Huhn oder Pute, mal Rind oder Kaninchen – und immer wieder etwas Fisch, um die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren zu unterstützen. Innereien wie Herz oder Leber werden in kleinen Mengen ergänzt, ebenso fein gemahlenes Eierschalenpulver oder Knochenmehl als natürliche Calciumquelle.

Barfen erfordert anfangs etwas Planung, aber mit der Zeit wird es zur Routine. Viele Tierärzte oder Ernährungsberater bieten heute individuelle BARF-Pläne an, die sich an Alter, Aktivität und Gesundheitszustand eurer Katze orientieren. Besonders bei Kitten, trächtigen Katzen oder Senioren ist das wichtig, weil sich der Bedarf an Energie und Vitaminen unterscheidet.

Hygiene spielt beim Barfen eine große Rolle: Rohes Fleisch sollte immer frisch verarbeitet, gut gekühlt und sauber getrennt von anderen Lebensmitteln aufbewahrt werden. Näpfe und Arbeitsflächen müssen nach jeder Fütterung gründlich gereinigt werden. So bleibt die Fütterung nicht nur gesund, sondern auch sicher.

Unsere Katzen – besonders Simba – lieben es, wenn das Fleisch leicht angewärmt ist. Wir lassen es kurz auf Zimmertemperatur kommen, bevor es serviert wird. Das intensiviert den Geruch und macht es noch verlockender.

Ernährung bei Allergien oder Krankheiten

Katzen können, genau wie wir Menschen, mit der Zeit Unverträglichkeiten oder Allergien entwickeln. Meist äußern sie sich durch Juckreiz, Hautrötungen, vermehrtes Lecken oder Verdauungsprobleme. Häufige Auslöser sind bestimmte Eiweißquellen wie Huhn oder Rind, aber auch Zusatzstoffe, Getreide oder Fisch.

Wenn eure Katze plötzlich Symptome zeigt, ist der wichtigste Schritt, nicht sofort alles zu ändern, sondern systematisch vorzugehen. Der Tierarzt kann helfen, eine Ausschlussdiät zu planen – meist über 8–10 Wochen. Dabei wird nur eine Eiweißquelle (z. B. Pferd oder Kaninchen) und eine Kohlenhydratquelle (z. B. Süßkartoffel oder Kürbis) gefüttert. Sobald die Symptome abklingen, können nach und nach weitere Zutaten ergänzt werden, um die Auslöser zu identifizieren.

Auch bei Erkrankungen wie Niereninsuffizienz, Leberproblemen, Diabetes oder Übergewicht spielt Ernährung eine entscheidende Rolle.

  • Katzen mit Nierenproblemen benötigen eiweißarmes, phosphorreduziertes Futter und müssen ausreichend trinken. Hier eignet sich oft Nassfutter oder selbst zubereitetes BARF mit abgestimmten Zusätzen.

  • Bei Übergewicht helfen kleine, häufige Mahlzeiten mit moderatem Fettanteil und hohem Proteinwert. Bewegung und Spiel sind dabei genauso wichtig wie Futterdisziplin.

  • Katzen mit Diabetes profitieren von kohlenhydratarmen, eiweißreichen Futtersorten. Viele Halter berichten, dass sich der Blutzucker bei konsequenter Fütterung stabilisieren lässt.

Unsere Kiwi hatte vor einiger Zeit eine Phase, in der sie Huhn plötzlich nicht mehr vertragen hat – sie bekam Verdauungsprobleme und war merklich unruhig nach dem Fressen auch hat sie sich oft nach dem Verzehr von Huhn sich übergeben. Nach tierärztlicher Rücksprache haben wir auf Rind umgestellt, was sie wunderbar verträgt. Seitdem geht es ihr sichtlich besser.

Ein wichtiger Punkt bei kranken oder empfindlichen Katzen ist die Akzeptanz: Kranke Tiere essen oft weniger, besonders wenn sie Medikamente bekommen. Hier kann es helfen, das Futter leicht zu erwärmen oder mit etwas Brühe, Fischöl oder Leberwurst zu verfeinern.

Auch Nahrungsergänzungen können bei bestimmten Erkrankungen unterstützend wirken – etwa Omega-3-Fettsäuren bei Entzündungen, Glucosamin bei Gelenkproblemen oder Probiotika bei Magen-Darm-Störungen. Sprecht solche Zusätze aber immer vorher mit dem Tierarzt ab, damit sie wirklich zur Situation eurer Katze passen.

Das Ziel jeder angepassten Ernährung sollte immer dasselbe sein: Lebensqualität erhalten und Beschwerden lindern. Mit Geduld, Beobachtung und tierärztlicher Begleitung findet ihr schnell heraus, was eurer Samtpfote guttut – und sorgt dafür, dass sie sich Tag für Tag wohlfühlt.

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Gesundheitsvorsorge

Regelmäßige Kontrollen

Eine gute Ernährung ist nur ein Teil des Wohlbefindens – ebenso wichtig ist die regelmäßige Gesundheitsvorsorge. Katzen sind wahre Meister darin, Schmerzen und Unwohlsein zu verbergen. In der Natur wäre Schwäche ein Nachteil, und dieses Verhalten haben sie sich bis heute bewahrt. Deshalb ist es für uns Halter umso wichtiger, genau hinzusehen.

Einmal im Jahr sollte jede Katze gründlich durchgecheckt werden, bei älteren Katzen sind zwei Untersuchungen pro Jahr sinnvoll. Dabei überprüft der Tierarzt nicht nur Gewicht, Herz und Nieren, sondern auch Zähne, Haut, Augen und Beweglichkeit. Besonders Zahn- und Nierenerkrankungen bleiben lange unbemerkt – frühe Kontrollen können hier viel Leid verhindern.

Bei uns ist Nelsons halbjährlicher Tierarzttermin inzwischen Routine. Dort werden Blutwerte, Harnwerte und Zähne regelmäßig kontrolliert. So haben wir rechtzeitig erkannt, dass seine Nierenwerte leicht erhöht waren. Mit einer Futteranpassung und mehr Flüssigkeitszufuhr konnten wir früh gegensteuern – und heute geht es ihm wieder richtig gut.

Auch die regelmäßige Gewichtskontrolle ist Teil der Vorsorge. Schon 500 Gramm zu viel können bei einer Katze große Auswirkungen auf Gelenke und Herz haben. Viele Tierarztpraxen bieten Waagen an, die ihr kostenlos nutzen dürft – oder ihr wiegt eure Katze einfach regelmäßig zu Hause. Achtet darauf, ob das Fell glänzt, die Augen klar sind und die Katze sich gerne bewegt – all das sind kleine, aber wertvolle Gesundheitsindikatoren.

Zahnpflege, Impfungen & Parasiten

Auch die Zähne verdienen mehr Beachtung, als viele Halter denken. Zahnstein, Zahnfleischentzündungen oder FORL (eine schmerzhafte Zahnerkrankung) treten bei vielen Katzen ab dem fünften Lebensjahr auf. Häufig erkennt man es erst, wenn die Katze weniger frisst, sabbert oder plötzlich zurückhaltend wird. Eine regelmäßige Zahnsanierung beim Tierarzt und spezielle Zahnpflegeprodukte – etwa Enzymgele oder weiche Fingerzahnbürsten – können hier helfen.

Wir nutzen bei unseren Katzen ein mildes Gel, das wir mit einem Baumwolltuch sanft auftragen. Nelson ist dabei erstaunlich geduldig, Simba hingegen macht es lieber kurz und knapp – jeder hat eben seine eigene Routine.

Impfungen sind ein weiterer wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Selbst Wohnungskatzen können sich durch offene Fenster, Insekten oder neue Haustiere mit Viren infizieren. Die Grundimmunisierung gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen ist Pflicht, und bei Freigängern empfiehlt sich zusätzlich eine Impfung gegen Tollwut und Leukose. Achtet auf den Impfpass und lasst euch vom Tierarzt an die Auffrischungen erinnern – viele Praxen bieten automatische Erinnerungen an.

Nicht vergessen: Parasitenprophylaxe. Flöhe, Zecken, Milben und Würmer sind unangenehm und können gefährliche Krankheiten übertragen. Für Wohnungskatzen reicht meist eine vierteljährliche Entwurmung, bei Freigängern sollte sie monatlich erfolgen. Spot-on-Präparate oder Tabletten schützen zuverlässig, sollten aber auf das Gewicht und Alter eurer Katze abgestimmt werden.

Wenn ihr in einem ländlichen Gebiet lebt oder mehrere Tiere habt, lohnt es sich, eine feste Parasitenroutine zu etablieren – am besten kombiniert mit der Fellpflege. So wird das „Gesundheitsprogramm“ zu einer liebevollen Alltagsgewohnheit.

Häufige Herausforderungen

Wenn der Magen rebelliert

Katzen reagieren empfindlich auf Veränderungen – besonders beim Futter. Verdauungsprobleme, Durchfall oder Erbrechen sind häufige Folgen, wenn das neue Futter zu schnell eingeführt wird oder zu viele Zusatzstoffe enthält. Ein Futterwechsel sollte immer schrittweise erfolgen, idealerweise über eine Woche: mischt täglich etwas mehr vom neuen Futter unter das alte, bis die Umstellung vollständig erfolgt ist.

Auch Stress spielt eine große Rolle. Veränderungen im Haushalt, laute Geräusche oder neue Tiere können dazu führen, dass der Magen rebelliert. Eine ruhige Futterumgebung hilft enorm. Katzen sind sensible Esser – sie brauchen Sicherheit und Routine. Unsere Kalli beispielsweise frisst nur, wenn sie ungestört ist. Wenn sie merkt, dass alle anderen in der Nähe sind, wartet sie lieber, bis Ruhe einkehrt.

Ein häufiger Grund für Verdauungsprobleme ist zu hastiges Fressen. Besonders bei Futterneid in Mehrkatzenhaushalten verschlingen manche Tiere ihr Futter regelrecht. Hier können Anti-Schling-Näpfe helfen oder einfach getrennte Futterplätze.

Sollte eure Katze häufiger erbrechen, lohnt sich ein Blick auf die Ursachen: Frisst sie zu schnell? Enthält das Futter zu viele Kohlenhydrate? Oder ist vielleicht eine Futtermittelunverträglichkeit die Ursache? Bei längerem Erbrechen oder Blut im Erbrochenen bitte immer den Tierarzt aufsuchen – Katzen dehydrieren schnell, und je früher behandelt wird, desto besser.

Wenn der Magen rebelliert

Wenn eine Katze plötzlich nicht mehr frisst, steckt fast immer eine Ursache dahinter – und selten ist es „nur keine Lust“. Zahnprobleme, Verdauungsstörungen, Stress oder Infekte sind häufige Gründe. Auch Wetterumschwünge oder Veränderungen in der Routine können das Fressverhalten beeinflussen.

Ein kleiner Trick, der oft hilft: Wärmt das Futter leicht an, sodass der Geruch intensiver wird. Katzen nehmen ihr Futter über die Nase wahr – und wenn es angenehm riecht, steigt meist auch der Appetit. Ihr könnt auch ein paar Tropfen Thunfischwasser, Brühe (ohne Salz) oder etwas Leberwurst hinzufügen.

Wenn eure Katze länger als 24 Stunden nichts frisst, ist das ein ernstes Warnsignal. Besonders schlanke Katzen geraten schnell in eine gefährliche Leberverfettung, die lebensbedrohlich sein kann. In solchen Fällen sofort zum Tierarzt gehen.

Auch die Fütterungsumgebung spielt eine Rolle. Katzen mögen es ruhig und übersichtlich. Der Napf sollte nicht neben dem Katzenklo oder an Durchgangsstellen stehen. Manche Katzen fressen lieber aus flachen Tellern statt aus tiefen Näpfen, weil ihre empfindlichen Schnurrhaare sonst anstoßen.

Simba ist dafür das beste Beispiel, er frisst nur aus einem flachen Porzellanteller – sobald wir den Napf austauschen, rührt sie das Futter kaum an. Seit wir das wissen, ist alles wieder im Gleichgewicht.

Wenn eure Katze eine Phase der Appetitlosigkeit hat, beobachtet sie genau: frisst sie gar nicht oder nur weniger? Trinkt sie ausreichend? Wirkt sie schlapp oder apathisch? Oft sind es diese kleinen Hinweise, die früh zeigen, dass etwas nicht stimmt.

Nelson's Tipp

So bleibe ich fit und zufrieden

Ich sage euch, ein glückliches Katzenleben beginnt mit gutem Futter und ein bisschen Verwöhnung. Ich liebe mein Nassfutter, wenn es leicht warm ist – das riecht so lecker! Wenn meine Menschen mir frisches Wasser hinstellen oder sogar den Brunnen anmachen, dann trinke ich viel lieber.

Am liebsten esse ich in Ruhe – ohne Trubel, ohne Hektik. Danach rolle ich mich auf meinem Lieblingsplatz zusammen und genieße mein glänzendes Fell in der Sonne. Mein Tipp an euch: Schaut genau hin, wenn eure Katze weniger frisst oder anders trinkt. Meistens wollen wir euch nur sagen: „Da stimmt was nicht!“

Und vergesst nie – gutes Futter ist Liebe in Form von Mahlzeiten. ❤️

Noch nicht genug von Katzen?

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Gesunde Samtpfoten: Alles über Ernährung & Wohlbefinden eurer Katze

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Ältere Katzen – Pflege und Bedürfnisse im Alter

Ältere Katzen brauchen besondere Aufmerksamkeit und liebevolle Pflege. Ab etwa sieben Jahren gelten Katzen als älter, ab zwölf Jahren als Senioren. In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie ihr ältere Katzen wie unseren Nelson optimal unterstützen könnt. Wichtige Themen sind regelmäßige Tierarztbesuche, angepasste Ernährung mit hochwertigen Proteinen, leicht zugängliche Schlafplätze und sichere Wege im Alltag. Auch das Verhalten älterer Katzen ändert sich: Sie schlafen mehr, werden ruhiger und benötigen oft mehr Zuwendung. Mit kleinen Anpassungen und viel Geduld könnt ihr euren Samtpfoten helfen, auch im Alter glücklich und gesund zu bleiben.

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